Simon Friedl, geboren in Bad Reichenhall, arbeitet als Regieassistent zwischen 2019-2021 am Münchner Volkstheater, u.a. mit Christian Stückl, Christina Tscharyiski, Sapir Heller und Noam Brusilovsky.
Ab 2022 studiert er Regie an der Folkwang Universität der Künste in Essen und Bochum bei Prof. Lisa Nielebock. Währenddessen hospitiert er bei Christopher Rüping und seine Arbeiten werden am Schauspiel Wuppertal, am Theater Münster und am Prinz Regent Theater Bochum gezeigt.
Mit "faulender Mond" von Anaïs Clerc gibt Simon Friedl am Münchner Volkstheater sein Regiedebüt (Premiere 31. Januar 2025). Die Inszenierung wird zum Heidelberger Stückemarkt 2026 eingeladen. Im Oktober 2025 schließt er mit seiner Diplominszenierung „Manhattan Project“ von Stefano Massini am Schauspielhaus Bochum sein Studium ab.